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Schick, flexibel, funktionell: Parksystem TrendVario optimiert

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Nimm zwei – mach eins:
Getreu diesem Motto hat die KLAUS Multiparking GmbH aus Aitrach (Baden-Württemberg) seine Baureihe TrendVario noch innovativer gemacht. Möglich macht es die Verquickung der Variante TrendVario 4000 mit dem TrendVario 4100, 4200 sowie dem TrendVario 4300. Außerdem überzeugen die neuen Varianten durch noch bessere Bedienbarkeit und können mit schicken Tor-Systemen sowie den zur Verfügung stehenden Plattformprofilen „EasyWalk“, AluLongLife und den Standardtrapezprofilen ausgestattet werden. Der internationale Anbieter für innovative Parksystemen hat die neuen TrendVario Varianten vom 17. bis 22. Januar 2011 auf der BAU in München (Halle B3, Stand 303) präsentiert.

„Wir haben ein bestehendes, sehr innovatives System so optimiert, dass es gerundeter und optisch schöner ist – unsere Kunden werden begeistert sein. Der kombinierte TrendVario bietet sich bei ungünstigen Bauverhältnissen wie etwa einem schmalen und langen Grundstück an“, sagt Thomas Baumgärtel, Vertriebsleiter der KLAUS Multiparking GmbH.

Wie erfolgreich KLAUS Multiparking-Systeme zum Einsatz kommen, zeigt das Beispiel „Arnulfpark“ München. Bei der Umgestaltung des ehemaligen Container- und Güterbahnhofs der Deutschen Bahn waren 2008 fünf Wohngebiete mit einer Gesamtfläche von insgesamt 16.000 Quadratmeter Fläche entstanden. KLAUS Multiparking hatte seinerzeit erfolgreich TrendVario 4300 und TrendVario 4100 mit mehr als 150 Stellplätzen auf engstem Raum installiert.
Vollkommen neu ist die Flexibilität der verschiedenen TrendVario-Varianten: Jeweils kombiniert mit der durchfahrbaren Variante TrendVario 4000 lassen sich die Baureihen jetzt auch hintereinander, anstatt nur nebeneinander anordnen – das spart Fahrgassenplatz. Die Pkw können unabhängig voneinander über- und nebeneinander geparkt werden. Die Stellplätze sind auf zwei übereinander liegenden Ebenen angeordnet, die Fahrzeuge parken auf stabilen Stahlplattformen. Die Plattformen des Obergeschosses (OG) werden vertikal, die des Erdgeschosses (EG) horizontal bewegt. Im Einfahrtsniveau ist stets ein Stellplatz weniger vorhanden: Dieser Leerplatz wird zum seitlichen Verschieben der Stellplätze im Erdgeschoss verwendet, um einen darüber liegenden Stellplatz des Obergeschosses auf Einfahrtsniveau senken zu können. Drei Stellplätze (einer im EG/zwei im OG) sind somit die kleinste Einheit für dieses Parksystem. Ganz einfach per Knopfdruck wird der jeweilige Stellplatz über eine automatische Steuerung in die gewünschte Position gebracht. Für dieses System ist eine Fahrgasse nach GaVo erforderlich. Das System mobilisiert sozusagen den vorhandenen Raum bei optimaler Raumnutzung.

Im TrendVario 4000 können Pkw und Kombifahrzeuge geparkt werden. Alle notwendigen Sicherheitseinrichtungen werden eingebaut. Sie bestehen im Wesentlichen aus einem Kettenüberwachungssystem und Verriegelungshebel für die oberen Plattformen. „Das System kann bis zu 2,6 Tonnen ausgerüstet oder auch später nachgerüstet werden, damit auch schwere Pkw parken können“, so Vertriebs-Chef Baumgärtel.
Bei einem so genannten Monitoring kann man genau sehen, was in der Anlage vor sich geht. Den exakten Vorgang hat KLAUS Multiparking auf der Bau 2011 am Messestand vorgeführt und genau erläutert.

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Zu allen TrendVarios gibt es ein neues Bedienmedium: Ein so genannter Transponder ersetzt den codierten Schlüssel, der bisher verwendet wurde; es handelt sich hierbei um ein berührungsloses Bedientablau. In der benutzergeführten Klartextanzeige des vollkommen neuen Dialog-Displays können mehrere Sprachhinterlegungen eingespielt werden – als Standard sind Deutsch und Englisch hinterlegt, außerdem werden die zulässigen Fahrzeugabmessungen für den angewählten Stellplatz (Länge/Höhe/Gewicht) angezeigt.

Zu allen TrendVarios bietet KLAUS Multiparking darüber hinaus rund 50 neue Tor-System-Varianten sowie die neue Plattform „EasyWalk“ an. Besonders pfiffig: Die Tore kann der Eigentümer der Fassade anpassen, er ist also ganz besonders flexibel. Vertriebsleiter Baumgärtel: „Die neuen Tore sind nicht nur praktisch, sondern auch schön – optisch ein echtes Highlight.“ Es gibt die Tore in Holz, Alu, Glas und weiteren Materialien, außerdem in unterschiedlichen Farben – von Hellelfenbein über Rubinrot bis Sepiabraun. „Füllungen oder Segmente kann man jetzt viel besser austauschen als vorher – wenn es sein muss, auch das ganze Tor“, so Baumgärtel.
Schön und zweckmäßig ist auch das neue, feuerverzinkte Plattformprofil „EasyWalk“. Dieser Plattformbelag aus durchgehend geschlossenen, feuerverzinkten Stahlprofilen mit zwölf Millimeter hohen, quer zur Plattform verlaufenden „Sicken“ ist ideal für alle, die auf die Vorzüge eines modernen begeh- u. befahrfreundlichen Plattformbelags Wert legen. Dieser neue Belag ist eine gute Alternative zum hochwertigsten Profil im KLAUS Multiparking-Sortiment – dem Produkt „AluLonglife“. „Easy Walk zeichnet sich vor allem durch eine gute Begehbarkeit aus. Kleine Mulden, in denen man womöglich mit den Schuhen hängen bleibt, gibt es keine“, sagt Vertriebsleiter Baumgärtel. Weiterhin im Angebot hat der innovative Parksystemhersteller aus Aitrach auch die bekannte Standardplattform „Trapez“.

 

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